
Auf dieser Seite findet Ihr Presseveröffentlichungen über vergangene Kegelturniere. Vielleicht hat der eine oder andere noch alte Zeitungsausschnitte über die Volksbanken-Kegelturniere in seinem Privatarchiv und kann sie zur Verfügung stellen. Volksstimme vom 17. und 18.04.2011
Altmarktzeitung vom 18. und 19. 04.2011
Lübecker Nachrichten vom 30.04.1999
Genossenschaftliches Mitteilungsblatt Weser-Ems 6/96
Nord-West-Zeitung vom 25.04.1995
Cuxhavener Nachrichten vom 26.04.88
Markt am Sonntag vom 05.04.87
Kieler Nachrichten vom 30.03.87
Kieler Express vom 26.03.87
aus Volksstimme vom 17.04.2011
Sportliche Banker – gute Gastgeber
Stendal. Zum ersten Mal war die Betriebssportgemeinschaft der Volksbank Ausrichter des traditionellen Kegelturniers für 150 sportliche Kollegen aus den Norden Deutschlands. Sie bestand die Premiere auch als kultureller Gastgeger.
aus Altmarkt-Zeitung vom 18.04.2011
Gastgeber schlugen sich achtbar
35. Kegelturnier der Norddeutschen Volks- und Raiffeisenbanken
pm Stendal. Wenn Bänker zu Kugeln greifen, bleiben Zinsen und Raten außen vor. Bei den Norddeutschen Volks- und Raiffeisenbanken ist es Tradition, Kegelturniere zu veranstalten. Bei der 35. Auflage am Wochenende war Stendal Gastgeber. Und am Ende sah es auch bei den Ergebnissen gut aus.
Bei den Damen siegte das Team aus Lübeck mit 1579 Holz. Auf dem begehrten Treppchen stand auch die Stendaler Vertretung, sie wurde Dritter mit 1458 Holz. Ebenfalls einen erfreulichen dritten Platz mit 1688 Holz bei den Herren belegten die Stendaler, hinter dem Sieger aus Stade. In der Mix-Wertung siegten die Berliner mit 1699 Holz. Den Stendalern fehlten nur drei Holz, um auf dem dritten Platz zu landen. In der Einzelwertung bei den Damen belegten die Spielerinnen aus dem Raum Hamburg, Lüchow-Dannenberg und Lübeck die Plätze eins bis drei. Ulrike Hinz aus Stendal belegte mit 415 Holz einen beachtlichen vierten Platz. Bei den Männern war der Stendaler Helmut Neben (457 Holz) nicht zu schlagen. Er siegte. Er wurde auch 9ner-König, denn 19 Mal fielen bei ihm alle Kegel.
Ausführlicher Bericht folgt.
aus Altmarkt-Zeitung vom 19.04.2011
Volksbänker räumten kräftig ab
Traditionelles Kegelturnier führte Finanz-Fachleute in die Hansestadt Stendal
Der spätere Sieger bei den Herre und 9er-König, der Stendaler Helmut Neben in konzentrierter Aktion Foto: Pohlmannpm Stendal. Die Hansestadt Stendal hat sich am Wochenende in ein Mekka für kegelnde Bankangestellte der Norddeutschen Volks- und Raiffeisenbanken verwandelt. Seit vielen Jahren gehört es zur Tradition, dass die Finanzfachleute an verschiedenen Orten ihr sportliches Können im Rahmen eines Kegelturniers messen. Anlässlich ihren 150jährigen Bestehens war die Stendaler Volksbank Gastgeber des inzwischen 35. Kegelturniers.
Rund 150 Gäste von 16 Kreditgenossenschaften aus 5 Bundesländern hatten sich angesagt. Somit gab's für die beiden Organisatoren, Barbara Stresing und René Buch alle Hände voll zu tun, um für einen reibungslosen sportlichen Ablauf und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zu sorgen. Das ihnen das sehr gut gelungen war, bewiesen die vielen lobenden Worte der Teilnehmer. Den Auftakt bildete am Freitagabend ein zünftiger Begrüßungsabend, der besonders bei den Gästen aus den alten Bundesländern nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Die Gastgeber hatten die Ostalgie in den Mittelpunkt gestellt. Auch ein nachgebildetes großes Mauerstück fehlte nicht. Sogar das Begrüßungsgeld wurde in DDR-Mark ausgezahlt, was besondere Heiterkeit auslöste.
Im Mittelpunkt standen aber die Vergleiche der acht Männer-, fünf Frauen- und 26 Mixed-Mannschaften auf den Kegelbahnen an der Haferbreite und auf der Lok-Anlage am Südwall. Unterstützt von den heimischen Lok- und PSV-Aktiven, die als Wettkampfleiter und Schreiber agierten, wurden auf den vier Bahnen jeweils 15 Kugeln geschoben. Auf dem Festball im Hotel "Schwarzer Adler" wurden die Besten mit Pokalen und viel Beifall geehrt.
aus Lübecker Nachrichten vom 30.04.1999
600 Kegler in Lübeck
Zum 26. Mal fand das Kegelturnier der norddeutschen Volksbanken, Raiffeisen- banken und ihrer Verbundpartner mit rund 600 Teilnehmern statt, und nach genau zwanzig Jahren wieder einmal in Lübeck. Ausrichter war der "KC-Trimm-Dich" der Volksbank Lübeck. Traditionsgemäß fand neben dem Turnier am Freitag ein großer Begrüßungsabend statt sowie zum Abschluß am Sonntag ein Frühschoppen. Höhepunkt war wiederum der Festball Sonnabend abend im Hotel Maritim in Travemünde.
Gut Holz: Die Kegler und Keglerinnen des KC-Trimm-Dich der Volksbank Lübeck schlugen sich
im Vergleich mit ihren Kollegen aus ganz Norddeutschland durchaus achtbar.
aus Genossenschaftliches Mitteilungsblatt Weser-Ems 6/96
DG HYP-Kegelclub richtete 23. Genossenschafttliches Kegelturnier in der
Hansestadt Hamburg ausIm Jubiläumsjahr der DG HYP hat sich deren Kegelclub an die Aufgabe herangetraut, das alljährlich stattfindende "Mammut-Kegelturnier" der norddeutschen Genossenschaftsbanken und den Unternehmen unseres FinanzVerbundes, das 23. an der Zahl, auszurichten.
Am 3. Mai 1996 trafen sich abends über 400 Kegler/innen und "Schlachtenbummler" in Hamburg ein, um im Herzen der Hansestadt, dem Ratsweinkeller des Rathauses ein Wiedersehen mit den Teilnehmern vergangener Turniere zu feiern. DiscJockey Heiner Brandt sorgte hier bis spät in die Nacht für den musikalischen Rahmen.
Der sportliche Teil begann am nächsten Morgen um 9.20 Uhr. Über 100 Damen und Herren sowie zahlreiche Mixed-Mannschaften traten auf den 36 Bahnen der Kegelsporthalle Waterloohain an, um die begehrten Pokale zu erkämpfen. Eine Mannschaft bestand aus 5 Kegler/innen. Jeder warf die Kugel 60mal hintereinander in die Vollen – manchmal leider auch daneben. Die letzte Mannschaft startete um 16.00 Uhr. Kurz darauf konnte der Computer die Punktlisten ausdrucken.Nach dem Wettkampf wurden daheim oder in den Hotels die Turnschuhe mit den Tanzschuhen, das Trikot mit der Abendgarderobe getauscht . Man begab sich zu dem Ball im festlich geschmückten Saal des Congreß-Centrums.
Über 600 Gäste genossen zunächst das von der DG HYP gestiftete Buffet, freuten sich über die Ankündigung, daß die Ausrichter der nächsten beiden Turniere bereits feststehen – 1997 der Kegelclub Fallersleber 9%er der Volksbank Wolfsburg eG, Geschäftsstelle Fallersleben, und 1998 der Kegelclub Börsenjobber der Volksbank Cuxhaven-Hadeln eG, und bejubelten die Sieger des Turniers bei der Pokalübergabe.
Zum Ausklang des Turniers trafen sich fast alle Teilnehmer am Sonntagmorgen zu einem Frühschoppen nochmals im Ratsweinkeller. Hier wurde nochmals deutlich, daß alle Teilnehmer sehr mit der Organisation und dem Ablauf zufrieden waren.
Sowohl ein Profisportler als auch der Genossenschaftskegler kommen ohne Sponsoren nicht aus. So beteiligten sich an diesem Turnier – neben der DG HYP – die Hamburger Bank von 1861 Volksbank eG, die Volksbank Hamburg-Ost-West eG, die R+V Versicherung, die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, die GRZ, der DG-Verlag und die DG Bank mit großzügigen Spenden, die in die Kegler/innen in Form von Freigetränken flossen.
aus Nord-West-Zeitung vom 25.04.1995
„Alle Neune" – diese Erfolgsmeldung gab es beim 23.Kegelturnier der norddeutschen Volks- und Raiffeisenbanken am Wochenende im Oldenburger Kegelcentrum an der Kreyenstraße und auf den Bahnen von Schwarz-Weiß Oldenburg an der Auguststraße des öfteren. Schließlich nahmen über 600 Kegler in 119 Mannschaften an dem von der Oldenburger Filialdirektion der R+V-Versicherung ausgerichteten Turnier, das am Sonnabend abend mit einem Ball in der Weser-Ems-Halle beendet wurde, teil.
Bild: Peter Kreier
aus Cuxhavener Nachrichten vom 26.4.1988
Beim XV. Volksbanken-Kegelturnier vom 29.April bis 1. Mai 1988 gibt es gleich zwei Gründe zum Feiern:
600 Auswärtige kommen zum »Doppel«-Jubiläums-Turnier
KCB ist zum vierten Mal Ausrichter der Veranstaltung in Cuxhaven
Ein Vierteljahrhundert »KCB« und das 15. Kegelturnier norddeutscher Volksbanken vom 29. April bis 1. Mai 1988 in Cuxhaven sind Fakten, die wohl in der Geschichte des Genossenschaftswesens als einmalig und außergewöhnlich beschrieben werden müssen. Andererseits ist es in einer doch schnellebigen und hek- tischen Zeit als ein Pol zusammenführender Geselligkeit untereinander anzusehen, wenn sich der Sportkegelclub »Börsenjobber« von 1963, der im Cuxhavener Volksbank-Haus seinen Ursprung fand, und die große Gemeinschaft auswärtiger Banker und Kegler zu einer schon traditionell sportlichen und verbundorientierten Veranstaltung treffen und gemeinsam festliche Stunden verbringen. Zum vierten Mal richtet nun der KCB das Volksbanken-Kegelturnier in der Stadt »am Tor zur Welt« aus. Immerhin kommen 600 auswärtige Gäste, auf die ein buntes und reichhaltiges Programm wartet.
Fünfzehn Jahre sind nun schon vergangen, seit zum ersten Mal in Cuxhaven Mitarbeiter verschiedener Volksbanken aus dem norddeutschen Bereich zu einer persönlichen Begegnung auf dem kegelsportlichen Gebiet trafen. Daß daraus eine schöne und bewährte Tradition werden würde, daß man sich jährlich bis auf den heutigen Tag in mehreren Städten wiedersehen und Kegelvergleiche anstellen konnte, ist die eigentliche Überraschung angesichts der damaligen Anfänge in den 70er Jahren.
Zum vierten Mal ist nun der Sportkegelclub »Börsenjobber«, der im Strichweg-Kegelzentrum bei der Cuxhavener Sportkegler-Vereinigung zu Hause ist, Veranstalter dieses Mammut-Kegelturniers, bei dem auch die Geselligkeit großgeschrieben wird.
Im April 1972 wurde das erste Großturnier im »Waldschloß« Brockeswalde mit 30 Mannschaften ausgetragen. Diesmal, zur XV. Veranstaltung, werden sage und schreibe 600 auswärtige Gäste, die sich in 94 Mannschaften (Damen, Herren und gemischt) aufteilen, erwartet. Die sportlichen Kegelwettbewerbe werden im Cuxhavener Ke- gelzentrum am Strichweg, in der »Martinsklause« und im »Soldatenheim« in Altenwalde ausgetragen.
Die beiden Organisationsleiter Hans-Dieter Bauer, Präsident der »Börsenjobber«, und Rolf Caßau (Vizepräsident), wollen mit einem großen Mitarbeiterstab (rund 80) dafür sorgen, daß sich die Wettkämpfer aus nah und fern und ihre Angehörigen in unserer Küstenstadt wohl fühlen. So hat man neben der sportlichen Seite auch ein abwechslungsreiches und buntes Programm auf die Beine gestellt.
So wurde für das XV. Volksbanken-Kegelturnier eine Broschüre herausgegeben, in der Oberbürgermeister Harten, Kurdirektor Schormann, die Volksbank-Direktoren Bohlen und Kriedmann und die beiden Organisationsleiter Bauer und Caßau Grußworte an alle Teilnehmer veröffentlicht haben.Das Programm: lFreitag, 29.April 1998: Ab 18 Uhr Eintreffen der Gäste in Cuxhaven. - 20 Uhr Begrüßung im »Strandhaus Döse«.
lSonnabend, 30.April 1988: Ab 8 Uhr Pokalkegeln der teilnehmenden Institute. Neben dem Wettkampfkegeln gibt es auch eine Prämienbahn im Kegelzentrum. 20.30 Uhr »Volksbanken-Festball« in der »Kugelbake-Halle« mit Platzkonzert des Spielmannszuges der Ritzebütteler Schützengilde. In der »Kugelbake-Halle« spielt die Tanz und Showband »Los Bonitos«. Zahlreiche Überraschungen sollen geboten werden. Unter anderem findet auch die Siegerehrung und Preisverteilung statt.
lSonntag, 1. Mai 1988: 11 Uhr »Volksbanken-Frühschoppen« in der »Kugelbake-Halle« mit der Tanz- und Showband »Los Bonitos« sowie Überraschungen.Der Sportkegelclub »Börsenjobber« will das 25jährige Jubiläum im August noch einmal mit den beiden anderen hiesigen Klubs BSV und Blau-Weiß zusammen feiern, die in diesem Jahr auch auf ein Vierteljahrhundert des Beste hens zurückblicken.
aus Kieler Express vom 26.März 1987
Vom 27. bis 29. März in Kiel
Kegelturnier der VolksbankenAlljährlich wird ein Kegelturnier der Norddeutschen Volksbanken durchgeführt. Das 14. Norddeutsche Volksbanken-Kegelturnier findet diesmal vom 27. bis 29. März in Kiel statt und wird vom Kegelklub der Kieler Volksbanken ausgerichtet. Dem Veranstalter wurden 650 Teilnehmer aus Niedersachen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein gemeldet, davon kegeln 500 Aktive um die heißbegehrten Pokale. Gekegelt wird in drei ver- schiedenen Kegelzentren, und zwar im Haus des Sports (Herren-Mannschaften), im Hotel Reimers in Elmschenhagen (Damenmannschaftten) und im Hotel Rosenheim in Raisdorf (gemischte Mannschaften). Die Veranstaltung soll über 3 Tage laufen. Alle Turnierteilnehmer konnten im Ferienzentrum Holm untergebracht werden. Das Ferienzentrum Holm bietet auch die erforderlichen Möglichkeiten für die vielen geplanten Festlichkeiten. So wird bereits am Freitagabend ein lockerer Disco-Abend stattfinden. Nach fleißigem Kegeln am Sonnabend öffnen sich abends die beiden großen Festsäle des Ferienzentrums zum obligatorischen Keglerball. Die Kieler Volksbank konnte für die musikalische Gestaltung des Festballs das Quartett "Lucky Rudolph" und das Quartett "Melodie fair" verpflichten. Im Laufe des Abends wird auch der Bauchredner Jarc Jara auftreten. Zum Abschluß wird dann am Sonntagmorgen ein zünftiger Frühschoppen veranstaltet, musikalisch abgerundet von Lucky Rudolph persönlich und durch eine Gesangdarbietung des Chanty-Chores der Marinekameradschaft von 1914.
aus Kieler Nachrichten vom 30 .Maerz 1987
"Feiern und Kegeln ist schön – nur das Kegeln stört ein wenig"
14. Volksbanken-Meisterschaft im Ferienzentrum Holm
NORBERT ZIMMER Holm/Kiel
Die Gäste, die sich übers Wochenende im Ferienzentrum Holm/Schönberg einquartiert haben, sind zum größten Teil ohne die "bessere Hälfte" gekommen. "Bis aud die, die nicht allein frei gekriegt haben", frotzelt Susanne Cellmer von der Hauptstelle der Kieler Volksbank. Das Vergnügen, das die rund 750 Frauen und Männer von Freitag abend bis zum Frühschoppen am Sonntag zusammengeführt hat, ist allerdings völlig harmlos. Es ist in erster Linie die Liebe zum Kegelsport. 455 aktive Betriebssportler – von Göttingen bis Flensburg – kämpften beim 14. Norddeutschen Volksbanken Kegelturnier in 95 Mannschaften um die begehrten Pokale.
Das fünfköpfige Organisations-Komitee der ausrichtenden Kieler Gruppe "Die lustigen Bänker" freut sich denn auch nicht nur über den gelungenen Discoabend am Freitag und über die rauschende Ballnacht am Sonnabend bis zum frühen Sonntag morgen (fünf Uhr Sommerzeit) und über die ersten Tänzer, die schon morgens um zehn beim Frühschoppen wieder das Tanzbein schwingen, nein: erfreulich ist natürlich auch, daß Kiel den Sieger- Pokal bei den gemischten Mannschaften mit nach Hause nehmen kann.
So herrscht denn rundherum Zufriedenheit bei den Organisatoren: "Daß wir alle hier im Ferienzentrum Holm untergekommen sind, ist natürlich Spitze. Wenn wir schon nicht gemeinsam kegeln konnten, wollten wir doch wenigstens zusammen frühstücken." Zum Kegeln fuhr man dann eben in benachbarte Kegelsporthallen nach Elmschenhagen, Raisdorf und Kiel.
Die "lustigen Bänker" aus Kiel sind eine von über 40 Betriebssport-Kegelgruppen der Volksbanken im norddeutschen Raum. Die 18 Aktiven der Gruppe kommen aus Zweigstellen rund um die Förde, von Altenholz bis Laboe. Alle 14 Tage treffen sie sich nach Dienstschluß auf der Kegelbahn des Ellerbeker Turnvereins," damit wir Kollegen ein bißchen Kontakt haben", erzählt Uwe Dunsing von der Zweigstelle Laboe: "Man kennt sich sonst ja nur vom Telefon."
Damit sich auch die Kollegen aus den entfernten Städten besser kennenlernen, lockt für 1988 schon die 15. Norddeutsche Meisterschaft in Cuxhaven. Die "lustigen Bänker" werden dann gewiß dabei sein, wenn es wieder um Keglerehren und Pudelkönige geht. Und um ein wenig Geselligkeit. – Wie sagte gestern ein Hamburger Sportsfreund nach dem dritten Freibier beim Frühschoppen: "Eigentlich ist beides schön, das Kegeln und das Feiern, nur das Kegeln stört ein bißchen."
aus Markt am Sonntag vom 5.April 1987
Volksbank-Turnier: 650 Kegler in Holm
Schönberg/Holm: Insgesamt 650 Kegelfreunde aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein hatten sich für mehrere Tage im Ferienzentrum Holm einquartiert. Während dieser Zeit schoben sie beileibe keine ruhige Kugel, sondern es ging um die heißbegehrten Pokale des Norddeutschen Volksbanken-Kegelturniers, das dieses Mal von der Kieler Volksbank ausgerichtet wurde.
Gekegelt wurde in drei verschiedenen Zentren, und zwar im Kieler "Haus des Sports" für die Herrenmannschaften, im Hotel "Reimers" in Elmschenhagen für die Damenmannschaft sowie im "Hotel Rosenheim" in Raisdorf für die gemischten Mannschaften.
Das Ferienzentrum Holm bot nicht nur für die erforderlichen Unterbringungsmöglichkeiten für die vielen Teilnehmer, dort fanden auch die gesell- schaftlichen Veranstaltungen statt. So wurde schon am Freitag in der Disco das Tanzbein geschwungen, und am Samstag öffneten sich die beiden großen Festsäle zum obligatorischen Kegelball, in dessen Verlauf auch die 18 Pokale übergeben wurden. Die musikalische Gestaltung des Abends übernahmen die Kapellen "Lücke Rudolf" und "Melodie Fair". Viel Beifall erhielt auch der Bauchredner Jarc Jara, der die Lachmuskeln der Turnierteilnehmer arg strapazierte.
Ein zünftiger Frühschoppen am letzten Tag des Turniers, der unter anderem von Shanty-Chor der Marinekamaradschaft umrahmt wurde, ließ die Veranstaltung ausklingen.
Neben den Kegelwettkämpfen und den geselligen Abwechslungen hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten der Stadt Kiel und der Umgebung zu besichtigen.
Im kommenden Jahr wird das Turnier, es ist dann das 15., von der Volksbank Cuxhaven ausgerichtet.
© kegelturnier.de